Sonntag, 26. Januar 2014

Gewindelt in der Kindheit - im Vergleich zu heute ...



Gedanken zu früher : 

So gehörte sich früher das Gewindelt und geschnallt. 

In den 60er und 70iger Jahren wurde uns über die damals nur vorhandenen Stoffwindeln noch ein schickes Gummihöschen angezogen, dann wurden die Babies im Gitterbett mit einer Strampeldecke fixiert und im Kinderwagen mit dem Ledergeschirr festgeschnallt.

Der Schnuller wurde in den Mund gesteckt - und fertig war das brave Schnuller-Baby. - das war allerliebst.

Gedanken zu heute :

Um Geborgenheit wieder zu erleben:

Verbinde damit auch Isolation, Einsamkeit, da niemand davon weiß – bis auf einige wenige gute Freunde

Deshalb verbinde ich mit dem Windeln auch eine psychisches Problem, denn das Interesse an  Windeln ist gar nicht so selten. Mögliche Ursachen gibt es viele.
Diese reichen von sexueller Neugier (Fetischismus), Rückfall in kindliche Phasen, Infantilismus (dem Wunsch, Kind zu bleiben, bzw. zu sein) oder einfach nur, weil sie das als schön empfinden, ohne dass ein sexueller Hintergrund existiert

Doch heute benutze ich Windeln freiwillig.

Verbinde damit das wärmende Gefühl der Geborgenheit  und des achtsamen Umgangs mit meinem Körper.

Windeln wickle ich sehr sorgfältig an meinen Körper, ich verbinde teils auch Sexualität damit.

Lege mich auf den Boden oder auf das Bett, lasse die Beine auseinanderfallen, schiebe eine Windel sanft unter meinen Po, nehme das  Vorderteil und ziehe es langsam nach oben.

Dabei nässe ich manchmal schon ein. Es erregt mich.

Nehme den hinteren Teil der Winde, öffne die Klebestreifen und verschließe die Windeln. Dann rolle ich mich manchmal auf dem Boden und nässe ausgiebig ein.
Die Windel zwischen den Beinen erregt, mich, das Material.
Manchmal kote ich auch ein und verteile es durch Bewegen in der Windel. Kommt selten vor.

Trage Windeln nicht oft, manchmal dann aber extrem und intensiv.

Bin einfach ein begeisterter Windelträger; manchmal sich mit dem Gedanken spielend sich  dabei in die Welt eines kleinen Babies zu begeben, und lutsche mit Windeln ab und an am/mit Schnuller, oder halte mir eine Stoffwindel zur Nase und atme hindurch – sehr beruhigend.

Nehme Windeln im Kino, bei längeren Autofahrten und am besten beim Einkaufen.

Dass ich es mag, in der Bewegung eingeschränkt zu sein, wie ein richtiges Baby eben halt - auch durch eventuelle Bandagen- zu liegen.
Verbunden mit der eingeschränkten Bewegungsfreiheit und natürlich auch mit der zweckmäßigen Benutzung ihrer vorher angelegten Windelpackung."

Und somit  teils oder absolut keine Kontrolle mehr über die Blase und den Darm zu haben – aber dies nicht unbedingt durch legen eines Dauerkatheter, damit man es selbst nie mitbekommt oder steuern kann, wenn sich etwas angesammelt hat, und somit ungehindert alles in die Windel entleeren und ausbreiten kann.

Wenn dazu entschieden, dann lässt man sich einen Katheter in die Blase einführen,  dessen Ende aber ständig offen bleibt. Durch die andere Öffnung wird dann nur noch eine Flüssigkeit eingefüllt, damit am Katheterkopf eine Art Ballon aufgepumpt wird. Der hat die Aufgabe, ein herausrutschen des Katheters zu verhindern. Und zum anderen wird in deinem After eine Manschette eingeführt, die den Darmschließmuskel überwindet..

Danach liegt man wie ein kleines hilfloses Baby auch völlig kahl im Windelbereich rasiert und mit Dingen in sich eingeführt, die ein Zurückhalten des Urines und Stuhlganges unmöglich machen sollen.

Dann geht es weiter mit dem Einwindeln.

Es aber absolut ablehne, Natursekt oder Kaviar einzunehmen.

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