Gedanken
zu früher :
So gehörte sich früher das Gewindelt und
geschnallt.
In den 60er und 70iger Jahren wurde uns über die
damals nur vorhandenen Stoffwindeln noch ein schickes Gummihöschen angezogen, dann
wurden die Babies im Gitterbett mit einer Strampeldecke fixiert und im
Kinderwagen mit dem Ledergeschirr festgeschnallt.
Der Schnuller wurde in den Mund gesteckt - und
fertig war das brave Schnuller-Baby. - das war allerliebst.
Gedanken
zu heute :
Um Geborgenheit wieder zu erleben:
Verbinde damit auch Isolation, Einsamkeit, da
niemand davon weiß – bis auf einige wenige gute Freunde
Deshalb verbinde ich
mit dem Windeln auch eine psychisches Problem, denn das Interesse an Windeln ist gar nicht so selten. Mögliche
Ursachen gibt es viele.
Diese reichen von
sexueller Neugier (Fetischismus), Rückfall in kindliche Phasen, Infantilismus
(dem Wunsch, Kind zu bleiben, bzw. zu sein) oder einfach nur, weil sie das als
schön empfinden, ohne dass ein sexueller Hintergrund existiert
Doch heute benutze
ich Windeln freiwillig.
Verbinde damit das
wärmende Gefühl der Geborgenheit und des
achtsamen Umgangs mit meinem Körper.
Windeln wickle ich
sehr sorgfältig an meinen Körper, ich verbinde teils auch Sexualität damit.
Lege mich auf den
Boden oder auf das Bett, lasse die Beine auseinanderfallen, schiebe eine Windel
sanft unter meinen Po, nehme das
Vorderteil und ziehe es langsam nach oben.
Dabei nässe ich
manchmal schon ein. Es erregt mich.
Nehme den hinteren
Teil der Winde, öffne die Klebestreifen und verschließe die Windeln. Dann rolle
ich mich manchmal auf dem Boden und nässe ausgiebig ein.
Die Windel zwischen
den Beinen erregt, mich, das Material.
Manchmal kote ich
auch ein und verteile es durch Bewegen in der Windel. Kommt selten vor.
Trage Windeln nicht
oft, manchmal dann aber extrem und intensiv.
Bin einfach ein
begeisterter Windelträger; manchmal sich mit dem Gedanken spielend sich dabei in die Welt eines kleinen Babies zu
begeben, und lutsche mit Windeln ab und an am/mit Schnuller, oder halte mir
eine Stoffwindel zur Nase und atme hindurch – sehr beruhigend.
Nehme Windeln im
Kino, bei längeren Autofahrten und am besten beim Einkaufen.
Dass ich es mag, in
der Bewegung eingeschränkt zu sein, wie ein richtiges Baby eben halt - auch
durch eventuelle Bandagen- zu liegen.
Verbunden mit der
eingeschränkten Bewegungsfreiheit und natürlich auch mit der zweckmäßigen
Benutzung ihrer vorher angelegten Windelpackung."
Und somit teils oder absolut keine Kontrolle mehr über
die Blase und den Darm zu haben – aber dies nicht unbedingt durch legen eines
Dauerkatheter, damit man es selbst nie mitbekommt oder steuern kann, wenn sich
etwas angesammelt hat, und somit ungehindert alles in die Windel entleeren und
ausbreiten kann.
Wenn dazu
entschieden, dann lässt man sich einen Katheter in die Blase einführen, dessen Ende aber ständig offen bleibt. Durch
die andere Öffnung wird dann nur noch eine Flüssigkeit eingefüllt, damit am
Katheterkopf eine Art Ballon aufgepumpt wird. Der hat die Aufgabe, ein
herausrutschen des Katheters zu verhindern. Und zum anderen wird in deinem
After eine Manschette eingeführt, die den Darmschließmuskel überwindet..
Danach liegt man wie
ein kleines hilfloses Baby auch völlig kahl im Windelbereich rasiert und mit
Dingen in sich eingeführt, die ein Zurückhalten des Urines und Stuhlganges
unmöglich machen sollen.
Dann geht es weiter
mit dem Einwindeln.
Es aber absolut
ablehne, Natursekt oder Kaviar einzunehmen.